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   Wandern in Thüringen, dem grünen Herzen Deutschlands

   Durch Kyffhäuser, Hohe Schrecke, Hainleite und Windleite auf Barbarossaweg, Hainleiteweg und Kyffhäuserweg



Wanderausrüstung - Hilfereiche Mittel für die Wanderung   Zurück

 

Einleitung

Da ich nicht nur auf Wanderrouten in Thüringen unterwegs bin, sondern auch mal andere Gegenden mit hohen Bergen erkunde, habe ich mal einige Tipps zusammengetragen, an was man denn so alles denken sollte.

Wanderrucksack

Wenn man nicht gerade sehr kurze Wanderrouten (Streckenlänge unter einer Stunde) begeht, sollte das Mitführen wenigstens eines Rucksacks Pflicht sein. Denn es gibt doch eine ganze Reihe Kleinigkeiten, die man mitführen sollte. Was wenigstens in den Rucksack gehört, darüber möchte ich später noch mehr sagen.
Auf das sollte man achten:

  • Achten Sie auf ausreichende Größe. Denn meistens stellt man recht schnell fest, das der gekaufte Rucksack doch zu klein war. Auch wenn Sie anfangs nur vorhatten, kleine Touren zu laufen, kann es recht schnell passieren, dass Sie auf den Geschmack gekommen sind und bald die Touren ausdehnen und dann bei der Größe an Grenzen stoßen.

  • Achten Sie beim Material darauf, dass der Rucksack aus wasserfestem Material besteht, damit Ihre mitgeführten Sachen auch bei einem länger andauernden Starkregen noch sicher geschützt sind.

  • Der Rucksack sollte auch eine genügende Anzahl kleiner verschließbarer Taschen haben, damit man einige Sachen (wie Handy und Wanderkarte) schnell entnehmen kann, ohne Alles in einem Fach suchen zu müssen.

  • Wandern macht durstig. Recht vorteilhaft ist, wenn man am Wanderrucksack außen eine Trinkflasche anbringen kann. Wenn man zu zweit unterwegs ist, kann der Partner schnell mal die Flasche abnehmen, ehe man den ganzen Rucksack absetzen und vielleicht noch nach der Trinkflasche kramen muss.

  • Neben der Größe des Rucksacks kommt der Trageeigenschaft fast noch die größere Bedeutung zu. Dabei muss man mit 2 Problemen kämpfen:
    • Der Rucksack muss so beschaffen sein, dass er eine Lastverteilung auf dem Rücken zulässt. Ist das Material am Rücken zu dünn, kann es leicht zu unangenehmen Druckstellen kommen.
    • Noch problematischer ist jedoch bei vielen Rucksäcken das meist zu dichte Aufliegen des Rucksacks auf dem Rücken. Das führt fast immer auch bei geringen Anstrengungen zu Schwitzstellen auf dem Rücken. Muss der Rucksack mal abgenommen werden, führt die "Schwitzstelle" leicht zu Erkältungen. Deshalb sollte man Rucksäcke bevorzugen, die durch ein Tragegestell das komplette feste Anliegen des Rucksacks auf dem ganzen Rücken verhindert.
  • Achten Sie auch darauf, dass der Rucksack eine Möglichkeit zum festen und sicheren Anbringen von Wanderstöcken hat. Denn Wanderstöcke können auch zur Gefahr werden, wenn man wegen des Weges beiden Hände freihaben muss.
Ungeignet zum Wandern sind Einkaufstaschen und Plastiktüten. Neben der Tatsache, dass man immer nur eine Hand frei hat, kommt es auch zu einer ständigen einseitigen Belastung beim Laufen.



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Wanderschuhe

Gleich zum Anfang sei gesagt, mit Sandalen kann man vielleicht einen Spaziergang machen, aber zum richtigen Wandern sind sie genauso ungeeignet wie elegante Straßenschuhe oder gar die hochhackigen Schuhe der Damen.

Nur welche Schuhe sind geeignet? Hier muss man wirklich unterscheiden, in welchem Gebiet werde ich wandern:

  • Einfache Wanderung, erweiterter Spaziergang:
    Hier kommt man bei Wanderungen auf guten Wald- und Wiesenwegen mit einem normalem gut eingelaufenen Straßenschuh zurecht. Viele Sportschuhe (meist auch Jogging- und Walkingschuhe) sind ungeeignet, weil sie wegen der guten Durchlüftung oft nicht wasserdicht genug sind. Besser geeignet ist aber ein richtiger Outdoorschuh, der auch leicht und biegsam ist, aber eine festere Sohle hat. Durch die festere Sohle spürt man nicht solche Unebenheiten, wie kleine Steine, die nun mal auf Waldwegen vorkommen.

  • Wanderung im Mittelgebirge:
    Bei Wanderungen im Mittelgebirge auf noch ausgebauten Wanderwegen sollte man einen so genannten Hikingschuh verwenden. Diese Schuhe haben einen halbhohen, gepolsterten Schaft, der die Knöchel schützt, wenn es trotz Wegeausbau mal etwas eng wird.

  • Trekkingtouren:
    Bei längeren Touren in den Mittelgebirgen und leichten bis mittleren Touren im Gebirge sollte man auf so genannte Trekkingstiefel zurückgreifen. Der höhere Schaft dieser Schuhe und die zusätzlichen Haken lassen gute und feste Schnürung zu und geben auf Pfaden und unbefestigten Wegen einen guten Halt.

  • Hochgebirgstouren:
    Sobald man längere Touren auf unbefestigten Wegen, Pfaden, Klettersteigen, Schnee- und gar Gletscherfelder zurücklegen muss, kommt man um den Kauf von Steigeisen festen und Gletscher tauglichen Schuhe nicht herum. Hier liegt der Schwerpunkt auf einer starren und stabilen Sohle.

Spätestens ab dem Kauf von Trekkingschuhen ist der Besuch eines guten Sportfachgeschäfts unabdingbar. Denn richtige Trittsicherheit ist im Hochgebirge lebenswichtig.

Tipp 1:
Vor längeren oder steilen Abstiegen immer die Wanderschuhe nochmals fest nachschnüren. Dadurch stehen Sie besser im Schuh und haben einen festen Halt. Das beugt Scheuerstellen vor.
Tipp 2:
Wer doch in "normalen" Joggingschuhen wandert, sollte wenigstens die Schuhe gut schnüren. Was soll es da geben?
Schauen Sie hier! (Seite öffnet im neuen Fenster!)
Tipp 3:
Wanderschuhe müssen fest an den Fersen sitzen, während die Zehen nach allen Seiten "Luft" haben sollten. Wer im Schuh hin und her rutscht, riskiert saftige Blasen.
Tipp 4:
Nehmen Sie sich zum Schuhkauf Zeit. Da die Füße am Nachmittag und am Abend immer etwas anschwellen, sollte man die Schuhe auch erst zu dieser Zeit anprobieren. Kein Widerspruch: Wer schon den ganzen Tag straff auf den Beinen war, hat bestimmt am Abend schon sehr dicke Füße und kauft die falsche Schuhgröße. Beobachten Sie Ihren Körper vorher.

Wanderkleidung

Wandern kann auch im Mittelgebirge vor allem im Sommer eine schweißtreibende Angelegenheit sein. Auch wenn die Höhenunterschiede in Kyffhäuser, Hain- und Windleite nicht mit den Alpen mithalten können, muss man doch sagen, dass es bei fast allen Wegen ein ständiges auf und ab gibt. Deshalb sollte man sich (beim Bergwandern in den Hochgebirgen Pflicht) nach dem Zwiebelschalen - Look anziehen. Auch bei Wanderungen im Mittelgebirge sollte man auf Funktionskleidung nicht verzichten. Das heißt, auftretender Schweiß muss durch richtige Unterwäsche und atmungsaktive Kleidung gut von der der Haut weggeführt werden. Die Mitnahme einer wind- und regendichten Jacke sollte auch im Mittelgebirge eine Selbstverständlichkeit sein.

Wer später auch mal Touren im Hochgebirge macht oder im Winter unterwegs ist, sollte unbedingt solche Sachen wie Handschuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutzmittel und einmal Unterwäsche zum Wechseln im Rucksack verstauen. Wichtig, insbesondere bei längeren Strecken ist eine geeignete Kopfbedeckung. Im Sommer wegen der Sonne, im Winter wegen der Kälte. Gerade bei Kälte geht ein Großteil der Wärme über den Kopf verloren. Gut geeignet als Kopfbedeckungen sind die Caps, weil nehmen der Bedeckung des Kopfs auch der Schirm Schutz vor Sonne und Regen im Gesicht bieten kann. Bei Kälte im Winter ist eine Pudelmütze, die auch die Ohren gegen Erfrierungen schützt. Spätestens jetzt sollte es Klick machen, damit der Rucksack nicht zu klein ausfällt.

Diese Utensilien müssen auch nicht zwingend im Outdoor-Shop oder Fachgeschäft für Wanderausrüstung gekauft werden. Heutzutage gibt es zahlreiche Geschäfte und Online Anbieter, die schöne Accessoires wie Mützen, Handschuhe, Tücher und Schals im Sortiment haben. Letztere schützen den Hals vor Wind und Kälte und können eine Erkältung verhindern. Ist es sehr heiß, kann ein Tuch ebenfalls hilfreich sein, da man es auch als Kopfbedeckung benutzten kann. Dann schützt es vor der Sonne. Trägt man es als Bandana verhindert man, dass Schweiß in die Augen laufen kann. Allerdings sollte man auf das Material achten. Baumwolle saugt den Schweiß zum Beispiel nur auf, bleibt dann aber nass.

Tipp: Nach schwerem Anstieg erst die Unterwäsche wechseln, und dann sich in die Sonne vor der Berghütte setzen. Man unterschätzt leicht den ständigen Wind, der in der Höhe weht, und einen stark auskühlen lässt.

Material der Wanderausrüstung

Es lohnt beim Kauf der Wanderausrüstung, ob zu Fuß, oder mit dem Fahrrad, sich qualitativ hochwertige Dinge anzuschaffen. Man hat nichts davon, wenn man bei der Ausrüstung spart und beispielsweise mit kühlen Kleidungsstücken die Wanderung beenden muss, weil die Kleidung nicht atmungsaktiv ist und Feuchtigkeit nicht nach außen transportiert wird. Spätestens nach der dritten Wanderung ist man dann doch bereit, etwas mehr Geld anzulegen; dann doch lieber gleich. Seit einigen Jahren macht der Begriff Softshell in Wanderkreisen die Runde. Softshells besteht aus mehreren Schichten und kombinieren die Eigenschaften eines Funktionstextils, wie einer Funktionsjacke und eines Fleecepullis. Zudem sind die Softshells recht leicht und haben einen hohen Tragekomfort. Lediglich bei Dauerregen ist eine robuste, dickere Wanderjacke den Softshells vorzuziehen.

Proviant

Wandern kann eine erhebliche Langzeitbelastung darstellen. Gerade im Gebiet der Windleite sind Bauden und Gaststätten am Wegesrand eine Seltenheit. Also gilt es Vollkornbrot, etwas Käse Tomaten und Möhren den Kohlenhydratspeicher wieder aufzufüllen. Auch Müsliriegel und Trockenobst sind recht geeignet. Und ein oder zwei Äpfel pro Person sollten immer dabei sein. An vielen Wegen im Gebiet der Hainleite stehen wilde Pflaumenbäume am Wegesrand, da kann man im September / Oktober mal so richtig zuschlagen.
Noch wichtiger allerdings sind die Getränke. Pro Person sollte die Mindestmenge von einem Liter auf keinem Fall unterschritten werden. Besser sind allerdings 2 Liter, zumindest im Sommer. Ungesüßter nicht zu starker Tee und Saftschorlen sind geeignet. Mineralwasser schmeckt meistens nicht so gut, weil es (gerade im Sommer) oft zu warm ist.

Schon aus Gewichtsgründen, aber auch wegen der Bruchgefahr, sollte man keine Glasflaschen verwenden.

Handy

Man kann die Handys verteufeln, wie man will, aber beim Wandern sind sie eine sehr nützliche Sicherheitshilfe. Man kann nicht nur bei Hochgebirgstouren verunglücken, sondern auch im scheinbar niedrigen Mittelgebirge. Und die Gefahr ist am Größten, wenn man auf Touren unterwegs ist, die in der Regel wenig begangen sind. Ob die Wege dabei flach sind spielt die untergeordnetste Rolle, denn unglücklich stolpern kann auch über eine hervorstehende Wurzel.

Die Netzabdeckung in Hainleite, Windleite und Kyffhäuser ist sehr gut. Es gab nur wenige Stellen, an denen das Netz nicht erreichbar war. Obwohl ich einräumen muss, nun nicht ständig danach geschaut zu haben, aber die Stichproben waren fast immer positiv.



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GPS-Navigationgerät

Von vielen Wanderern als neumodischer Kram abgetan ist es doch eine Möglichkeit, sich im Gelände zu orientieren und die anvisierten Ziele auch wirklich zu erreichen.
Neben den Anzeigen von Wanderkarten und dem eingespeicherten Weg haben die meisten GPS-Geräte noch eine weitere interessante Funktion, die beim Wandern in unbekanntem Gebiet nicht nur nützlich, sondern sogar lebensrettend sein kann, die Rückführfunktion. Nicht immer wandert man ja in Gegenden, für die Wanderrouten mit GPS-Daten vorliegen. Damit steht immer die Gefahr, dass man sich verlaufen kann, gerade wenn man in Wäldern unterwegs ist. Mit modernen Outdoor-GPS-Geräten kann man nicht nur fertige Routen einspeichern wie bei den KfZ-Navigationsgeräten, sondern auch Routen selbst aufzeichnen. Fast alle Outdoor-GPS-Geräte haben diese Rückführfunktion. Wenn Sie also zu Beginn Ihrer Wanderung das Gerät zur Aufzeichnung gestartet hatten, können Sie sich ruhig verlaufen, denn mit der Rückführfunktion werden Sie wenigstens wieder an Ihren Startpunkt zurückgeführt.
Sie wollen sich ein neues Handy zulegen. Wenn Sie oft wandern, oder radwandern, dann achten Sie gleich darauf, dass Sie auch GPS-Wanderrouten laden können. Gute Geräte haben das schon drauf.

Wanderstock

Auf den Strecken im Kyffhäuser und in der Hain- und Windleite kann man auf die Mitnahme von Teleskopstöcken verzichten, wenn nicht gerade Schnee liegt. Bei den wenigen steilen Geländestücken, die es hier gibt, kommt man auch so gut voran, weil die schwierigen Wegstücken dann wirklich sehr kurz sind.

Anders sieht es aus, wenn man auf Hochgebirgsstrecken oder bei Schnee unterwegs ist. Dann können sich Teleskopstöcke nicht schlecht machen. Bei ungünstigen Untergrundbedingungen hat man eine zusätzliche Gleichgewichtsstütze. Vor allem beim Bergabgehen können die Teleskopstöcke den Oberkörper abstützen und insbesondere zur Schonung der Knie beitragen.

Wenn ich bisher das Wort können mehrfach fett unterstrichen habe, dann aus dem Grund, weil die Teleskopstöcke sehr häufig aus Unkenntnis falsch eingesetzt werden. Mir ist bei Wanderungen (ich war im Paznauntal) sogar aufgefallen, dass die Teleskopstöcke sogar mehr spazieren getragen wurden, als das sie echt eingesetzt wurden.
Worauf ist zu achten?

  • Schon beim Kauf sich richtig beraten lassen. Die Teleskopstöcke müssen sich schnell und sicher verstellen lassen. Zum Bergabgehen müssen die Stöcke länger sein, als beim Bergangehen. Die ausfahrbare Länge der Stöcke muss zur Körpergröße passen.

  • Wie bei den Skistöcken auch, müssen auch die Schlaufen gut anpassbar sein.

  • Man sollte sich den Gebrauch der Stöcke von einem erfahrenen Wanderer (Wanderführer) erklären lassen. Denn die Stöcke werden auch anders eingesetzt, als zum Beispiel beim Nordic Walking (seitlich neben dem Körper gesetzt). Beim Wandern wird der Stock in Bewegungsrichtung davor gesetzt (neben die Fußspitze). Beim Bergangehen zieht man sich regelrecht am Stock hoch.

  • Auf felsigem Untergrund (zu leichtes abrutschen) und in Kletterpassagen (Stolpergefahr) sollten die Stöcke weggepackt werden. Deshalb auch auf die schnelle Verstellbarkeit und die schnelle Anbringbarkeit am Rucksack achten.

  • Da gute Teleskopstöcke zurzeit noch recht teuer sind (Paar zu 50 Euro), sollte man versuchen, selbst erst mal zu testen, ob man überhaupt klarkommt damit. Sonst geht es ihnen wie vielen Wanderern, die ich im Paznauntal getroffen hatte, und nur die Stöcke spazieren getragen haben. Dazu sind sie noch zu teuer.

  • Wenn Sie sich für Teleskopstöcke entschieden haben, sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Billigstöcke minderer Qualität sollen schon abgeknickt sein. Das kann beim Bergabgehen in steilem Gelände lebensgefährlich sein!

Ich für meinen Teil konnte mich noch nicht zu einem Kauf durchringen. Als ich ein Mal die Chance hatte, solche Stöcke zu probieren, konnte ich nur Vorteile beim Bergabgehen bemerken. Hängt sicher damit zusammen, dass ich als trainierter Jogger und häufiger Fahrradfahrer eine gut trainierte Beinmuskulatur habe, und damit beim Bergaufgehen wenige Probleme bisher hatte und die unterstützende Wirkung der Stöcke nicht brauchte. Sollte ich allerdings bei neuen Touren in die Verlegenheit kommen, auch mal eine Gletschertour mitmachen zu können, würde ich solche Teleskopstöcke sofort kaufen.

Sonstige Utensilien - wie Erste Hilfe-Set, Fernglas

Was man sonst so auf eine Wanderung mitnehmen sollte, hängt auch von der persönlichen Konstitution ab. Wer ohne Brille kaum etwas sieht, sollte immer eine Ersatzbrille im Rucksack haben. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte auch an kleines Spielzeug denken, damit die Kinder bei Pausen sich auch beschäftigen können. Was neben einer Wanderkarte aber auf keinen Fall fehlen sollte, ist ein:
Erste Hilfe-Set:

  • Heftpflaster
  • Blasenpflaster
  • Wundinfektionsmittel
  • sterile Wundauflage
  • Großes und kleines Verbandspäckchen
  • Dreieckstuch
  • kleine Schere, Taschenmesser
  • eine Rolle Tape
  • Einmalhandschuhe
  • Rettungsdecke aus Alufolie
  • Schmerzmittel
  • Persönliche wichtige Medikamente. Ich denke hier an die Insektenstichallergiker und die Asthmatiker, um nur 2 Beispiele zu nennen.


Zu einer richtigen Wanderung gehört auch ein Fernglas. Man will ja schließlich auch mal das Wild von Nahem sehen, oder bei Panoramsichten auch die Landschaft im Detail sehen.





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