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   Wandern in Thüringen, dem grünen Herzen Deutschlands

   Durch Kyffhäuser, Hohe Schrecke, Hainleite und Windleite auf Barbarossaweg, Hainleiteweg und Kyffhäuserweg



Wandern in der Hainleite - Hainleite-Wanderweg

Der Hainleite-Wanderweg ist ein Überregionaler Wanderweg.
Der Weg in der Umgebung von Sondershausen führt von:
Friedrichsrode - Feuerkopf (Landschaftsschutzgebiet Dün-Helbetal)- Ob. Backhaus - Burg Lohra - Amt Lohra - Großwenden - Kleinwenden - Teichtal Hainrode - Hainröder Steinkirchberg - Straußberg (Burgruine und Affenwald mit Sommerrodelbahn) - Ferienpark Feuerkuppe - Großfurra - Rittweg - Frauenberg - Jechaburg - Bebraer Teiche - Rondell Sondershausen - Fürstenberg - Lange Grube - Filsberg - Hachelbich - Schneidtal - Marienbrunn - Ruine Arensburg - Seega - Wipperdurchbruch - Rabental - Düppel(Thüringen) - Wächterberg - Ruine Sachsenburg - Ruine Hakenburg - Sachsenburg

Hinweis: Seit Frühjahr 2013 wurde die Wegeführung verändert. Der Hainleitewanderweg führt jetzt vom Straußberg kommend durch den schönen Ort Großfurra, einem Ortsteil von Sondershausen, mit schöner Kirche, denkmalsgeschützen Häusern, zwei gaststäten, einem Hotel, einer Eisdiele und einem Sommerschwimmbad! Achtung, die GPS-Daten wurden noch nicht geändert.

Die Gesamtlänge beträgt ca. 70 km. Die Weglänge Straußberg - Markt Sondershausen beträgt ca. 15 km und von Markt Sondershausen bis Abzweig Marienbrunn in Hachelbich ca. 9 km. Der Weg ist durch mehrere Auf- und Abstiege gekennzeichnet. Von ca. 410 m in Straußberg geht es auf 260 m am Waldgrenzweg, um am Frauenberg wieder auf 410 m anzusteigen. Dann erfolgt der Abstieg auf ca. 230 m (Bebraer Teich in Sondershausen und der Wiederanstieg bis zum Rondell am Possen ca. 395 m und der Abstieg auf ca. 195 am Abzweig Marienbrunn Hachelbich, von den kleinen Zwischenanstiegen im Weg nicht zu sprechen. Der Weg führt auf langen Strecken durch schöne Buchen- und Mischwälder. Bei dem an touristischen Höhepunkten reichen Weg spannt sich der Bogen von schöner Natur (herrliche Buchenwälder), über den 21 m hohen Kletterturm im Ferienpark Feuerkuppe auf dem Straußberg bei Sondershausen bis hin zum Kunsthof Friedrichsrode.

Wichtiger Hinweis: Einige Wanderführer (z.B. "Einfach wanderbar" vom Tourismusverband Kyffhäuser e.V. beschreiben ein verkürzte Variante mit Start am Hauptbahnhof. Vom Hauptbahnhof leitet man dabei den Wanderer auf der Route des Barbarossaweges bis zum Wegekreuz Fürstenberg. Erst ab dort geht es auf der Originalroute weiter!

Anforderungen:
Auf Grund der Steilheit einiger Passagen ( u.a. Abstieg vom Frauenberg) ist dieser Wanderweg für Rollstuhlfahrer (selbst in Begleitung) und Kinderwagen nicht geeignet. Da weder Schwindelfreiheit, noch alpine Erfahrungen nötig sind, ist dieser Wanderweg auch mit älteren Kindern zu bewältigen. Da die wenigen heftigen Anstiege nur kurz sind, sollten sie auch von älteren Wanderern problemlos bewältigt werden können.

Hinweis:
Zwischen Hainrode und Straußberg gibt es im Bereich Kirchberg eine längerfristige Umleitung, die durch Wegweiser ausgeschildert ist.

Kennzeichnung: Zeichen

Hinweis: Ab Sachsenburg wird dieser Weg unter dem gleichen oben gezeigten roten Dreieck als Schmücke-Wanderweg und später als Finne-Wanderweg geführt und endet (u.a. über Burgwenden und Rastenberg) im Weinbauort Bad Sulza (Sachsen-Anhalt), was nochmals ca. 66 km ausmacht und man 3 Übernachtungen einplanen sollte.

Wanderetappen und Übernachtungen

Ich empfehle die Aufteilung in 3 Etappen:

  • 1. Etappe: Friedrichsrode - Straußberg mit Übernachtung im Ferienpark Feuerkuppe oder Hotel Waldhaus

  • 2. Etappe: Straußberg - Sondershausen mit Übernachtung in Sondershausen

  • 3. Etappe: Sondershausen - Sachsenburg

  • Hinweis: Auch eine Aufteilung in 4 Etappen ist sinnvoll. Dann sollte man in Hainrode, Großfurra und Sondershausen übernachten. Hintergedanke dabei ist, dass die Residenzstadt Sondershausen mit Possen mehr als einen ganzen Tag in Anspruch nimmt.



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Touristische Höhepunkte im Gebiet des Kyffhäuserkreises

Dieser Wanderweg besticht nicht nur durch seinen Naturreichtum beim Wandern durch die ausgedehnten Wälder der Hainleite, sondern hält auch touristische Höhepunkte, wie Fernsichten, Museen, Höhlen, kulturelle Höhepunkte wie Konzerte bereit.

  • Friedrichsrode: Kunsthof
  • Straußberg: Burgruine, Affenwald, Sommerrodelbahn
  • Großfurra: Burg, Schmimmbad
  • Frauenberg: Panoramablicke bis Nordhausen und weit ins Wippertal
  • Sondershausen: Schloss mit Schlossmuseum, "Loh" und "Stocksen" mit Konzerten in Klassik und Pop.
  • Possen: Fachwerkturm, Wildgehege
  • Hachelbich: Waldschwimmbad
  • Seega: Wipperdurchbruch, Burgruine
  • Sachsenburg: Burgruine - In der Nähe Wasserburg Heldrungen.

Wegbeschreibung

Warnung

In Wanderkarten konnte es noch nicht berücksichtigt werden. Zwischen Hainrode hinter der Querung der L2080 und vor erreichen der 2083 vor Straußberg musste eine Umleitungsstrecke ausgeschildert werden. Ein Waldstück ist wegen Munitionsfunden gesperrt worden. Deshalb sollte man in diesem Bereich auch das Waldstück nicht betreten!

Hinweis: Ihr GPS-Gerät muss in der Lage sein, den Track aus der GPX-Datei zu laden und anzuzeigen und idealerweise diesen Track auch verfolgen, entweder mit einer Routing- oder einer Track-Back-Funktion.
Das GPS-Signal kann durch ungenügenden Empfang verfälscht werden, speziell in Städten und Wäldern, sowie entlang von Steilhängen, Felsen und grossen Gebäuden. Ich übernehme daher keine Garantie, weder für die Richtigkeit der Daten noch für das Funktionieren der Geräte und Programme. Bei Problemen konsultieren Sie bitte die Handbücher der entsprechenden Komponenten.
Die Abweichungen können bis zu 100 m betragen! Das ist auch bei Kartendarstellungen zu beachten. Der Wanderer ist also angehalten, auch nach Wanderwegweisern und Wegmarken zu schauen! Zu beachten ist auch, dass von GPS-Geräten ermittelte Wegelängen auf Basis Luftlinie ermittelt werden. Bei vielen An- und Abstiegen können die wahren Weglängen deutlich länger sein! Einen Richtwert über die wahre Länge erhalten Sie, wenn ermittelte Weglänge und die Summe der Auf- und Abstiege addieren.

Download GPS-Datei Basis Garmin:
Wichtiger Hinweis: Den Download starten Sie wie folgt: Mit Mauszeiger auf Download-Button zeigen und rechte Maustaste drücken! Datei dann in das Verzeichnis Ihrer Wahl speichern und später in das GPS-Gerät übertragen. Wer nur mit "normalen" Mausklick auf den Download-Button drückt, bekommt eine nicht sehr verständliche Datei angezeigt. Man kann aber auch den "unverständlichen" Text markieren und mit dem Windows-Editor in eine Datei übertragen und mit der Datei-Endung "gpx" abspeichern!



Darstellung einzelner Etappen

Sie benötigen nur einzelne Etappen?

Hier finden Sie den Wegabschnitt: Friedrichsrode - Kleinwenden 11,1 km - Hinweis: Seite öffnet im separatem Fenster!

Hier finden Sie den Wegabschnitt: Kleinwenden - Straußberg 11,1 km - Hinweis: Seite öffnet im separatem Fenster!

Hier finden Sie den Wegabschnitt: Straußberg - Sondershausen (Fürstenberg) 16,9 km - Hinweis: Seite öffnet im separatem Fenster!

Hier finden Sie den Wegabschnitt: Sondershausen (Fürstenberg) - Hachelbich 9,3 km - Hinweis: Seite öffnet im separatem Fenster!

Hier finden Sie den Wegabschnitt: Hachelbich - Seega 16,1 km - Hinweis: Seite öffnet im separatem Fenster!

Hier finden Sie den Wegabschnitt: Seega - obere Sachsenburg (Oldisleben) 24,8 km - Hinweis: Seite öffnet im separatem Fenster!

Hier finden Sie den Wegabschnitt: obere Sachsenburg - Bahnhof Heldrungen 5,8 km - Hinweis: Seite öffnet im separatem Fenster!

Touristische Höhepunkte in Bildern
Alle Eindrücke kann man nicht per Bild übermitteln und Sie wollen ja selbst noch etwas überraschendes entdecken. Deshalb will ich nicht zu viel verraten. Einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Sie erwartet, sehen Sie hier: Link zur Bildersammlung


Blick von der Hakenburg in das Tal der Unstrut mit der Flutbrücke. Porta Thuringica bei Sachsenburg.

Standort Hakenburg auf Karte zeigen!

Standort Flutbrücke auf Karte zeigen!
Die Burgruinen der Sachsenburg und der Hakenburg bilden den Abschluß des Weges. Hier steht noch etwas mehr, als vorher bei der Burgruine Arensburg in Seega.
Die Sachsenburgen wurde erstmals im Jahre 1249 erwähnt. Die Hakenburg soll schon ab 1700 nur noch eine Ruine gewesen sein. Die Obere Sachsenburg ist 1945 ausgebrannt und steht seit her als Ruine.
Im Tal die Flutbrücke über die Unstrut bei Sachsenburg.
Blick auf Flutbrücke Flutbruecke Sachsenburg

Eine detaillierte Wegbeschreibung finden Sie hier. Link zur Webbeschreibung





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